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Grundlagen einer Beziehung

Man sieht ein Pärchen auf einem Fahrrad. Es sieht sehr glücklich aus. Sie fahren durch ein Feld. Die Grundlage zu einer gesunden Beziehung

Einen großen Fehler den man machen kann ist, sich Gedanken über das gemeinsame Leben mit einem anderen Menschen zu machen. Sofort ist der Kopf überfüllt mit Fragen und Antworten führen meistens weiter ins Ungewisse. Wir sind nie glücklich darüber oder wissen nicht weiter. Dabei ist die Neugierde meist identisch und jeder kennt dieses unangenehme Gefühl. Bin ich glücklich in dieser Partnerschaft? Habe ich den richtigen Partner gewählt? Führen wir eine gesunde Beziehung oder fehlt uns die Nähe, um intim zu werden? Insbesondere Männer scheinen keinen Durchblick zu haben und versuchen das Thema zu umgehen. Obwohl wir uns danach sehnen die bessere Hälfte zu finden, ist das führen einer Partnerschaft eine Belastung in gewisser Hinsicht. Daher muss man von Anfang an, in den Grundlagen einer Beziehung, die richtigen Bausteine setzen.

Bevor man sich weiter mit dem Thema befasst, muss erst klar sein, womit wir es zu tun haben. Was ist eigentlich eine Beziehung? Schon beim Lesen des Wortes kommen sofort viele Gedanken in den Kopf geschossen. Meistens assimilieren wir Beziehungen mit anderen Wörtern. Liebe, Partnerschaft und glückliches miteinander gehören natürlich hierher. Das ist nicht bedingt so. Wenn wir uns aber ganz präzise mit dem Wort befassen, so umfasst es vielmehr. Allgemein ist eine Interaktion zwischen zwei oder mehreren Menschen eine Beziehung. Es besteht ein wechselseitiges Verhältnis. Wie sich dieses entfaltet wird den Teilnehmern überlassen.

Welche Arten von Beziehungen gibt es?

Menschliche Beziehungen sind überall vorzufinden. Zwischen Freunden, Kollegen und sogar im Straßenverkehr können wir Interaktionen beobachten, nicht wahr? Die wahrscheinlich interessanteste und aufregendste bleibt jedoch die Liebesbeziehung. Allein hier gibt es 25 verschiedene Arten.

Grundlagen einer Beziehung. Man sieht zwei Hände die sich halten. Diese stehen im Fokus. Der Hintergrund ist unscharf.

Kompromiss Beziehung: Paare die füreinander kämpfen und diese Partnerschaft aufrecht erhalten wollen, identifizieren sich mit dieser Art. Es werden Kompromisse von beiden Seiten gemacht, damit es funktioniert.

Fernbeziehung: Die Emotionen und die Verbindung sind vorhanden. Das Leben beider findet nur an verschiedenen Orten statt. Diese Variante behält viel Potenzial zur Verwirklichung, falls beide Partner dafür bereitstehen die Zeit in Anspruch zu nehmen. Diese Form macht außerdem erfinderisch!

Obwohl liebevoll nicht immer die Regel ist und für viele stellt dies auch ein Problem dar.

Dazu zählen unter anderen folgende:

Giftige Beziehung: Diese Variante wird auch als „toxisch“ bezeichnet. Diese Art von Beziehung tut einem nicht gut und der Freundeskreis und die Verwandten erkennen das. Leider ist es eine sensible Angelegenheit, denn der Betroffene fühlt sich gefangen und hilflos.

Misshandelnde Beziehung- Auswirkungen. Weinendes Mädchen. Zu sehen ist ein Mädchen, dass sich die Hände vors Gesicht tut und traurig wirkt. Man sieht sogar eine Träne auf dem Kinn. Perspektive: Seitlich.

Misshandelnde Beziehung: In dieser Art von Beziehung besteht ein Machtunterschied. Ein Ungleichgewicht zwischen beiden. Die Frage hier lautet: „Wer kontrolliert wen?“ und meist ist die Misshandlung das Mittel zur Kontrolle in der Partnerschaft. Emotionale oder körperliche Misshandlung bleibt dem souveränen Partner überlassen.

Liebesbeziehungen müssen aber nicht so sein. Keine Angst! Es gibt schönere Varianten die einem Freude bereiten. Es kommt immer darauf an, wie man die Beziehung aufbaut und mit wem.

Wenn alles gut verläuft, so kann man sich glücklich schätzen!

Romanze trifft auf Beziehung

Grundlagen einer Beziehung wo Liebe involviert ist. Zwei Hände machen das Symbol des Herzes. Im Hintergrund, unscharf, ist ein Sonnenuntergang zu sehen.

Eine glückliche Partnerschaft hat eine strenge Bindung zur Romanze. Liebesverhältnisse sehen sich gestärkt und erblühen regelrecht unter Einfluss romantischer Momente. Es ist sehr wichtig für ein harmonisches Leben mit dem Partner. Diese Paare haben keine Streitigkeiten. Woher denn auch? Sobald man diesen Teil vernachlässigt fangen die Probleme an, denn Romanze zeigt dem anderen das man für einen da ist. Das man sich auf einen verlassen kann. Das man an einen denkt und dies auch gerne ausdrückt.

Daher ein kleiner Tipp: Zur vollkommenen Liebesbeziehung gelangt man nur durch Romanze!

Leichter gesagt als getan, so das Sprichwort. Unmöglich ist es jedoch nicht.

Grundlagen einer Beziehung – so kann’s gehen!

Was wäre ein Beitrag über „Grundlagen einer Beziehung“ ohne darüber zu sprechen, wie man eine bildet? Nicht sehr einfallsreich! Daher vorab kurze Frage: Auf welchem Wege kommt man zu einer vollkommenen Partnerschaft?

Grundlagen einer Beziehung. Ein Pärchen befindet sich am Strand. Der Freund nimmt mit seinem Handy ein Foto von seiner Freundinn.

Zuallererst muss man den richtigen Partner erst kennenlernen. Ohne einen geeigneten Partner wird die Partnerschaft nicht lange halten.

Heutzutage gibt es so viele Möglichkeiten mit anderen Menschen in Kontakt zu treten. Sei es auf traditionelle Art und Weise, beim Einkaufen im Supermarkt, oder in digitalen Portalen. Die Mittel sind vorhanden, man muss sich nur trauen und die Chancen ergreifen!

Tipps beim ersten Treffen

Wie wär’s mit einem Ausflug in einen Freizeitpark oder ein Konzertbesuch, nachdem man im Restaurant war? Lass dich vom Moment inspirieren!

Wie geht es weiter?

Nehmen wir nun an das erste Date ist schon abgeschlossen. Die Voraussetzung für eine Beziehung wurde schon gelegt. Das Potenzial als Partner ist vorhanden. Was nun? Die Antwort fällt leicht. Man muss sich zur Beziehung hinarbeiten. Sie erstmals aufbauen und sie zustande bringen. Wie lange das dauert ist sehr unterschiedlich. Mal verläuft der Prozess schneller als bei anderen, mal ist er langsamer. Nur die Zeit kann dies beantworten.

In manchen Fällen spielt lediglich der persönliche Einsatz eine Rolle. In anderen Wörtern ausgedrückt, wenn man etwas haben möchte so unternehme etwas. Mit dieser Grundeinstellung muss man diesen Prozess angehen, sonst geschieht Garnichts und die Beziehung ist schon zu Ende bevor sie angefangen hat. Was sollte man also tun?

Stärke den Kontakt

Die Liebe ist wie ein Knoten. Man muss ihn zuerst flechten und stramm ziehen damit er hält. Je besser der Knoten desto länger wird er halten und vielleicht sogar ewig verweilen.

Fangen wir an zu Flechten!

Falls ein gegenseitiges Interesse besteht wird die Aufgabe einfacher werden. Generell sollte man davon ausgehen, dass beim Austausch von Telefonnummern ein solches Verhältnis vorhanden ist. Vor allem wenn es während des ersten Date war. Das Interesse müssen wir natürlich ausnutzen, solange es noch lebendig ist.

So macht man keine Fehler:

Für manche ist die drei Tage-Regel ein Begriff, für andere aber auch nicht. Kurzgefasst besagt diese, dass man sich erst am dritten Tag nach dem ersten Treffen melden sollte. Diese Regel ist antiquiert und macht einen negativen Eindruck auf die Person. Es schreit schlicht Desinteresse vor sich hin! Diesen Fehler nicht begehen, sonst landet man in einer Sackgasse.

Das beste was man in solch einer Situation machen sollte, ist sofort den Kontakt herzustellen. Sei es als kleines Detail in Form einer Nachricht nach dem ersten Treffen. Ein freundliches: „Hatte einen schönen Abend mit dir“ oder „Hoffentlich sehen wir uns bald wieder“ kann wahre Wunder bewirken. Es bekräftigt das Interesse nochmal und erleichtert den späteren Kontakt.

Daher lautet unsere Regel: Melde dich so früh wie möglich.

Wie sende ich eine richtige Nachricht?

Eine Nachricht sollte kurz und präzise sein. Nicht zu lang, denn meist wird die Nachricht nicht vollständig gelesen oder sie wird gar zu langweilig. Kurz bedeutet nicht direkt sein. Die Nachricht sollte die grundlegenden Informationen freundlich widergeben. Erinnert ihr euch an den Teil „mysteriös“ zu sein? Bei neuen Verabredungen dies ruhig benutzen. Gibt dem Ganzen noch eine gewisse Würze.

Emojis, die kleinen Illustrationen die eine Nachricht lebendiger wirken lassen. Sie helfen das Ganze fröhlicher zu gestalten. Benutze Sie aber mäßig und unter bedacht.

Ansonsten versuche den Kontakt beizubehalten, sodass man ein Lebensbestandteil des anderen wird. Wünsche derjenigen einen schönen Tag oder einen erholsamen Feierabend. So öffnet man den Kanal zum reden und meist bleibt es auch nicht bei der einen Nachricht.

Mit der Zeit definiert sich der Stand der Beziehung und alles beginnt seine Form zu bekommen.

Grundlagen einer Beziehung: Die zwei Säulen

Zu den Grundlagen einer Beziehung ist der Grundriss wichtig. Zwei Säulen sollen dies symbolisieren. Auf dem Bild sind zwei Säulen zu sehen die ein Dach stützen. Heraufschauende Perspektive.

Wie jede Struktur benötigt eine Beziehung ein Gerüst. Darauf stützt sich das ganze Liebeskonstrukt. Je besser die Säulen gebaut sind, desto Standhafter und robuster wird das Ganze.

Jetzt fragen Sie sich bestimmt, von welchen Säulen überhaupt die Rede ist. Die sind sehr simple aber die Wirkung die dahinter steckt ist enorm.

1. Vertrauen

Die Basis von einem Verhältnis ist immer das Vertrauen. Sich auf den anderen verlassen zu können und ihm glauben schenken, gehören in eine Beziehung. Es ist eine Voraussetzung, die der besseren Hälfte Sicherheit gibt. So entsteht ein gesundes miteinander, ein nahrhafter Boden zum wachsen.

In der Regel wird Vertrauen durch Kommunikation aufgebaut. Offen miteinander reden verhilft dem Aufbau dieses Grundsteins. Trotzdem immer aufpassen, Worten folgen immer Taten. Sobald Erwartungen auf dem Spielfeld liegen, so müssen die auch verwirklicht werden.

Geheimnisse erschweren die Angelegenheit. Erwartungen nicht zu erfüllen ebenfalls. Auf Misstrauen weiterzubauen macht keinen Sinn, sonst bekommt das Verhältnis negative Grundzüge.

2. Zuneigung

Auf dem Bild sehen wir eine Form der Zuneigung. Eine Pärchen umarmt sich. Man sieht das Gesicht von ihr und man merkt, dass Sie die Zeit genießt. Mit einem kleinen lächeln.

Der Weg, um Liebe zu zeigen bzw. erwidern. Der eigentlich Grund warum man in eine Liebesbeziehung eingeht. Den anderen nah zu haben und sich wohlzufühlen. Einen Partner an der Seite zu haben. Sich nicht allein zu fühlen und das Beisammen genießen.

Natürlich erwarten wir dasselbe im Gegenzug. Wir geben und nehmen zur selben Zeit. Das ist auch gut so! Die Probleme fangen erst an, sobald das Gefühl der Zuneigung abnimmt. Wenn man sich in der Liebe im Stich gelassen fühlt und der Partner anders agiert.

Was wäre wenn man nicht im Stich gelassen wurde sondern die Art der Zuneigung eine andere ist?

Es gibt zwei Formen eine Antwort auf diese Frage zu finden. Entweder es gibt tatsächlich keine Zuneigung oder die Art der Zuneigung ist anders als erwartet.

Arten der Zuneigung

Vielen ist das nicht bewusst, aber es gibt verschiedene Arten der Zuneigung. Insgesamt gibt es fünf Formen, um die Liebe auszudrücken. Demgemäß gibt es genauso viele Möglichkeiten dieses Gefühl zu erwidern.

Jeder Mensch ist anders. Demnach hat die Liebe keine feste Ausdrucksform.

Mit diesen beiden Säulen, Vertrauen und Zuneigung, fehlt einer gesunden Beziehung an nichts!

Grundlagen einer Beziehung: Die Kultivierung

Ein entscheidender Teil in einer Beziehung. Darauf sollte man immer achten und dem nicht zu wenig Aufmerksamkeit schenken. Die Konsequenzen können unangenehm für so manchen werden.

Das Erblühen und Stärken einer Beziehung. Zu sehen ist eine Tulpe die aus der Erde sprießt.

Also, sobald man ein Verhältnis anfängt, so muss man es auch kultivieren. Ja, genau! Wie in der Gärtnerei. Man muss dafür sorgen, dass die Beziehung weiterhin erblüht und kräftig wächst. Es ist noch lange nicht gegeben sich als Pärchen zu bezeichnen. Mehr muss dafür getan werden.

Prinzipiell sieht es so aus

Stellen sie sich mal vor die Phase des Kennenlernens ist schon vorbei. Es herrscht Vertrauen zwischen euch und das Zusammensein ist eine Selbstverständlichkeit. Ihr wohnt vielleicht schon miteinander und seid an den meisten Gelegenheiten Seite an Seite. Ein sehr schönes Szenario.

Nach einer gewissen Zeit werden die Abläufe automatisch verlaufen. Die Routine strukturiert sich so langsam und alles wird zur Gewohnheit. Das Szenario wendet sich. Es hört sich nicht mehr so schön an.

Keine Panik! Es ist nicht zu Ende, noch nicht. Man kann die Beziehung noch retten, indem man sich ein wenig anstrengt.

Wie bekomme ich alles wieder in den Griff?

Der Trick ist, dass Interesse weiter beizubehalten. Erinnert ihr euch noch an den Teil des Beitrags, indem über das Interesse zur anderen Person gesprochen wurde? Genau davon ist hier die Rede!

Die Routine und Gewohnheit spiegelt sich im Desinteresse wider. Daher ist es die Aufgabe eines jeden Partners das zu überwinden. Doch wie?

Tipps eine Beziehung lebendig zu halten:

Ein Pärchen steht unter dem Schnee und sind kurz davor sich zu küssen.

Dies führt zu einem glücklichen gemeinsamen Leben.

Viel Glück in Ihrer Partnerschaft!