Sugar-Dating: Typische Vereinbarungen

Die Beziehung zwischen Sugardaddy und Sugarbabe gilt vielerorts als ein Geschäft. Doch was genau sind die Vereinbarungen beim Sugar-Dating / in einer Sugar-Beziehung?

Zu den grundlegenden Vereinbarungen beim Sugar-Dating zählen typischerweise folgende:

Geld und Geschenke beim Sugar-Dating

Schon zu Beginn der Beziehung klären die Parteien die Frage nach der „Vergütung“. Was gibst du mir und was willst du dafür? Erst wenn beide Parteien mit dem jeweiligen Angebot zufrieden sind, kann die Verbindung zwischen Sugardaddy und Sugarbabe überhaupt entstehen. Um etwas zu bekommen, muss der Daddy natürlich bereit sein, etwas zu geben: in diesem Fall Geld, Geschenke (in Form von Mode, Accessoires, etc.), gemeinsame Besuche in Restaurants und auf Events oder auch Reisen. Das Sugarbabe freut sich über alles, was ihm ein angenehmeres Leben ermöglicht.

Gesellschaft beim Sugar-Dating

Ob die Zuneigung, die das Sugarbabe für seinen Daddy empfindet, real ist oder vorgespielt – er will nicht einen Augenblick darüber nachdenken, was von beidem zutrifft. Also sollte sich das Babe darum bemühen, dass er sich wohl fühlt. Denn dafür bezahlt er schließlich! Und sobald er merkt, dass ihr seine Gesellschaft unangenehm ist, sieht er sich schnell nach einer anderen um. Denn was bringt ein noch so schöner Anblick, wenn einfach keine Harmonie oder zumindest Sympathie vorhanden ist?

Sugardaddy
Beim Sugar-Dating gibt es Regeln, aber auch viele Vorzüge.

Keine Zwänge beim Sugar-Dating

Eine Beziehung sollte auf Vertrauen und Ehrlichkeit basieren. Das ist beim Sugar-Dating nicht anders. Allerdings lehnen es viele ab, von dem anderen als ein Monopol betrachtet zu werden. Ob der Partner das akzeptiert oder nicht ist eine andere Sache. Doch zumeist gibt es diesbezüglich keine Probleme. Denn in der Sugar-Beziehung sind Zwänge jeglicher Art unerwünscht. Beide Partner sind frei, solange die zu Beginn individuell festgelegten Regeln nicht verletzt werden. Der Sugardaddy will von seinem Alltagsstress loskommen. Währenddessen wünscht sich das Sugarbabe nicht zwingend eine gemeinsame Zukunft mit demjenigen, der ihr Leben im Grunde „nur“ sponsert.

Keine Liebe beim Sugar-Dating

Bei einer Sugar-Beziehung handelt es sich um eine Art Geschäft. Bei diesem wird jemand unter anderem dafür bezahlt, dass er einem anderen Gesellschaft leistet. Aus diesem Grund ist es wirklich keine gute Idee, sich in den Partner zu verlieben. Dafür ist das Sugar-Dating ursprünglich einfach nicht gedacht. Denn der Sugardaddy ist auf eine unkomplizierte Beziehung ohne erdrückende Verpflichtungen aus. Gleichzeitig wünscht sich das Sugarbabe hauptsächlich mehr Reichtum und Glamour. „Bei Geld hört die Liebe auf“, heißt es so schön. Allerdings ist nicht auszuschließen, dass sich am Ende doch jemand verliebt. In diesem Fall ist das Geld der Grund, warum man einander kennen lernt und die Liebe ist der Grund, warum man zusammenbleibt.

redaktion

view all post

By Daniele Zedda • 18 February

← PREV POST

By Daniele Zedda • 18 February

NEXT POST → 34
Share on