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Warum ist die Sugar-Beziehung so verschrien?

Der Ruf der Sugar-Beziehung wird immer wieder in Frage gestellt. Aber was genau sind die Gründe dafür? Sind die Vorurteile fundiert oder „aus der Luft gegriffen“? Erfahre es hier!

Sugar-Beziehung = Prostitution?

„Sugar-Dating ist Prostitution!“ behaupten viele Gegner der Sugar-Beziehung. Vor allem Frauenrechtler gehen gegen die Verbindung zwischen junger Frau (Sugarbabe) und altem Mann (Sugardaddy) an. Sie behaupten, die Beteiligten verherrlichen dieses Arrangement. Eigentlich handle es sich um eine abartige Form der Prostitution, eben weil so viel beschönigt würde.

Das Argument, dass die Sugar-Beziehung in der Regel einvernehmlich ist, interessiert die Frauenrechtler dabei nur wenig. Sie erklären ihre Abscheu mit dem Vorwurf, die Frauen machen sich selbst zum Objekt. Auf diese Weise werden sie von den Männern nie als gleichwertig angesehen, behaupten sie. Diese Aussage ist allerdings nur bedingt vertretbar. Denn ein Sugarbabe kann sich seinen Partner immer selbst aussuchen. Viel mehr kann man diese Beziehung mit einer Dienstleistung vergleichen: Sugarbabes „verkaufen“ ihre Zeit und ihre Gesellschaft. Sie unterhalten ihr Gegenüber, hören ihm zu, begleiten ihn und nehmen ihm in erster Linie das Gefühl der Einsamkeit.

Denn genau damit haben Sugardaddys oft zu kämpfen: sie arbeiten viel und haben einfach keine Zeit, um jemanden kennen zu lernen. Wie lange dauert es, um herauszufinden, ob jemand zu ihm passt? Gefällt sie mir? Stimmt die Chemie? Macht sie ein Drama daraus, wenn ich mal wieder länger im Büro bleiben muss? Neben einem geschäftigen Leben ist es vielen zu anstrengend, auch noch Energie auf die Suche nach einer passenden Partnerin zu verwenden. Ein Sugarbabe kommt da wie gerufen. Eine schöne junge Frau, die dem Sugardaddy Gesellschaft leistet, wenn er die Zeit dazu hat.

Eine Prostituierte könnte er sich für ein paar Stunden in der Woche natürlich auch leisten. Mit Sicherheit wäre diese auch sehr viel günstiger. Doch die Illusion der Gefühle, die eine schöne junge Frau für einen älteren Mann empfinden kann, gefällt ihm. Und dafür gibt er gerne etwas mehr Geld aus.

Die Sugar-Beziehung wird oft mit Argwohn betrachtet.
Die Sugar-Beziehung wird oft mit Argwohn betrachtet.

Sugar-Beziehung = Pädophilie?

Nicht ganz so ausgeprägt, aber doch präsent ist die unausgesprochene Ansicht, Sugardaddys seien in irgendeiner Form pädophil. Eigentlich liegt Pädophilie nur dann vor, wenn sich die Zuneigung auf ein präpubertäres Kind bezieht. Doch auf Grund des hohen Altersunterschieds wird die Sugar-Beziehung als unnatürlich angesehen.

„Sie könnte deine Tochter sein, “ ist ein häufiger Gedanke über Sugar-Beziehungen. Allerdings entsteht eine Sugar-Beziehung immer einvernehmlich und für gewöhnlich ist die Frau mindestens volljährig. Das Sugar-Dating Portal MySugardaddy zum Beispiel achtet schon bei der Registrierung darauf, dass die Sugarbabes alle mindestens 18 Jahre alt sind.

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By Daniele Zedda • 18 February

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