Was macht ein Sugarbabe aus?

Das typische Sugarbabe ist jung und schön. Doch ist das schon alles?

Sugarbabe – Alle gleich, alle unterschiedlich?

Für gewöhnlich ist ein Sugarbabe (engl. sugar = Zucker; babe = Baby) jung, meist in den Zwanzigern, und attraktiv. Letzteres ist natürlich Geschmackssache, doch die Vorstellung, welche die Gesellschaft vom Begriff „Attraktivität“ hat, lässt sich leicht an der Erfolgsquote von Medienberichten messen: straffe Haut, gut proportionierter Körper, gesundes Haar, strahlende Augen, volle Lippen – die Liste könnte noch so viel länger sein. Selbstverständlich ist keine Frau perfekt und es ist keine Schande, die eine oder andere Problemzone zu haben. Doch für Sugarbabes gilt ihr Aussehen als Kapital. Denn ein Sugardaddy schmückt sich gerne mit einer schönen Frau, da er bewundert, wenn nicht sogar beneidet werden will. Und warum sollte er einem Mädel Geld geben, das aussieht wie eine Märchen-Hexe, wenn er seine eigene Frau kostenlos mit zu Events bringen könnte? Er will eine Trophäe, eine unkomplizierte Partnerin an seiner Seite, die ihn gut aussehen lässt.

Sugardaddy
Vertrauen ist ein wichtiger Punkt in jeder Beziehung – auch in der von Sugardaddy und Sugarbabe.

Andererseits gibt es auch die Sorte Sugardaddy, die einfach jemanden zum Reden brauchen. Jemanden, der ihm zuhört, Verständnis zeigt, vielleicht ein paar Ratschläge gibt und ihn nicht gleich mit einer Schimpf-Tirade überrollt. In diesem Fall spielt auch das Aussehen keine so große Rolle, denn hauptsächlich sollte ihm das Sugarbabe sympathisch sein und sein Vertrauen wecken. So weiß er, dass er sich öffnen und für einen Moment seine Rüstung als eiskalter / knallharter / gefühlsloser Geschäftsmann ablegen kann.

Lass dich nicht beherrschen, Sugarbabe!

Auch gibt es Männer, die sich ein Sugarbabe suchen, um ihre sexuellen Fantasien auszuleben. Das müssen nicht zwingend verheiratete Männer sein, da der klassische Sugardaddy oft zu beschäftigt ist, um sich eine Familie aufzubauen – die Arbeit geht vor! Und weil der Sex mit Prostituierten ihm zu unpersönlich oder zu wenig exklusiv ist, entscheidet er sich für eine junge Frau, die ihm das Gefühl gibt, sie würde ihn tatsächlich mögen und sich gerne mit ihm verabreden. Einige dieser Frauen spielen die Zuneigung tatsächlich vor, andere wissen die Reize eines reiferen, erfahrenen Mannes zu schätzen und wieder andere erhoffen sich die große Liebe á la „Pretty Woman“.

Ein schönes, aber eher unwahrscheinliches Happy End. Viele Babes raten von derartigen Hoffnungen ab. Denn die Beziehung zwischen Sugardaddy und Sugarbabe beruht auf einem simplen Geschäftsprinzip: Ich gebe dir Geld und Geschenke, dafür leistest du mir Gesellschaft und / oder gibst mir körperliche Nähe. Einigen Daddys genügt es schon, wenn sie jemanden finanziell unterstützen können. Das gibt ihnen ein Gefühl von Genugtuung. Sie fühlen such gut, weil sie jemanden glücklich machen können. Doch jemanden zu finden, der keine Gegenleistung erwartet, ist nicht so leicht. Am ehesten ist dies über das Portal MySugardaddy möglich.

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By Daniele Zedda • 18 February

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