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Was macht einen Sugardaddy aus?

Im Deutschen gilt der Begriff Sugardaddy mittlerweile als etabliert und wird von vielen Menschen benutzt. Doch was ist seine tatsächliche Bedeutung?

Über den Sugardaddy selbst

Ein Sugardaddy (engl. sugar = Zucker; daddy = Papa, Papi) bezeichnet einen älteren Herrn (ab etwa 40 Jahren), der beruflich sehr erfolgreich, privat aber eher einsam ist.  Für gewöhnlich ist er in einer Führungsposition beschäftigt ist. Dadurch liegt sein Gehalt weit über dem Durchschnitt. Also hat er ein hübsches Vermögen, das er alleine vermutlich gar nicht ausgeben könnte. Er ist an den Luxus gewöhnt, über den andere Männer oft höchstens nachdenken: qualitativ hochwertige Kleidung (zumeist Anzüge), ein teurer Duft, perfektes Styling – völlig egal, ob Haar (falls noch vorhanden) oder Bart, ob lang oder kurz. Alles ist an seinem Platz. Platz nimmt der Sugardaddy übrigens am liebsten in teuren Autos. Denn sein Lifestyle soll „Vermögen“ und „Wohlhaben“ ausstrahlen.

Sugardaddy im Auto

Sugardaddy auf einer Spritztour mit seinem Sugarbabe.

Sugardaddy & Sugarbabe

Ob Familienmensch oder nicht: der Sugardaddy verbringt in der Regel mehr Zeit mit seinem Job als mit seiner nächsten Verwandtschaft. Gleichaltrige Frauen engen ihn oft zu sehr ein. Durch sie kann er seine Freizeit gar nicht richtig genießen. Und wegen seiner beruflichen Karriere bleibt das Privatleben des Sugardaddys auf der Strecke. Fordernde Partner kann er dabei nicht gebrauchen. Das Thema „Familiengründung“ ist generell schwierig bis problematisch. Deshalb hält der Sugardaddy bevorzugt Ausschau nach einem Sugarbabe. In ihr sieht er eine unkomplizierte Partnerin für gelegentliche Gesellschaft. Diese zumeist junge und äußerst attraktive Frau besticht durch Mode- und Selbstbewusstsein. Für gewöhnlich steht sie (noch) nicht mit beiden Beinen im Leben. Folglich freut sie sich über schöne Geschenke oder finanzielle Unterstützung.

Typischerweise hat das Sugarbaby (auch Sugargirl genannt) eine hohe Affinität für Luxus und Glamour. Die Eine will jeden Tag in schillernden Kleidern und auf High Heels die Welt erobern. Die Andere wünscht sich einfach einen besseren Lebensstandard als den, den sie ohne ihren Daddy hätte. Aus diesem Grund funktioniert die Sugar-Beziehung so gut.

Beide Parteien können einander genau das geben, was sie wollen oder brauchen. Der Sugardaddy will verwöhnen. Das Sugarbaby will verwöhnt werden. Sei es nun die schönste und teuerste Designer-Kleidung oder eine Schönheits-Operation – der Sugardaddy zahlt gerne dafür. Im Gegenzug kümmert sich das Sugarbaby darum, dass sich der wohlhabende Mann weniger einsam fühlt. So begleitet es ihn gelegentlich als „Accessoire“ zu Veranstaltungen oder Reisen. Die beiden können allerdings auch privat schick essen gehen oder sie leistet ihm in einer einsamen Nacht Gesellschaft. Diese Treffen können zu Sex führen, doch letztendlich liegt diese Entscheidung bei ihr.

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