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	<title>Monogamie Archive - MySugardaddy.de Blog</title>
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		<title>Monogamie &#8211; Der Ursprung der Zweisamkeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2020 11:28:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[beziehung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im letzten Artikel haben wir bereits ein paar Dinge über die Monogamie festhalten können, warum sie sinnvoll, aber auch warum sie nicht so sinnvoll erscheint. Dabei konnten wir feststellen, dass es sich eher weniger um ein evolutionsbedingtes Beziehungsmodell handelt, sondern viel mehr um ein gesellschaftliches Modell. Die Landwirtschaft und ihre Sesshaftigkeit Der Hintergrund, warum sich [&#8230;]</p>
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<p>Im <a href="https://blog.mysugardaddy.de/monogamie-die-beziehung-der-zweisamkeit/">letzten Artikel</a> haben wir bereits ein paar Dinge über die Monogamie festhalten können, warum sie sinnvoll, aber auch warum sie nicht so sinnvoll erscheint. Dabei konnten wir feststellen, dass es sich eher weniger um ein evolutionsbedingtes Beziehungsmodell handelt, sondern viel mehr um ein gesellschaftliches Modell.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://blog.mysugardaddy.de/wp-content/uploads/2020/08/Monogamie-2-683x1024.jpeg" alt="Monogamie und Liebe" class="wp-image-2043" srcset="https://blog.mysugardaddy.de/wp-content/uploads/2020/08/Monogamie-2-683x1024.jpeg 683w, https://blog.mysugardaddy.de/wp-content/uploads/2020/08/Monogamie-2-200x300.jpeg 200w, https://blog.mysugardaddy.de/wp-content/uploads/2020/08/Monogamie-2-768x1152.jpeg 768w, https://blog.mysugardaddy.de/wp-content/uploads/2020/08/Monogamie-2.jpeg 1000w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Landwirtschaft und ihre Sesshaftigkeit</strong></h2>



<p>Der Hintergrund, warum sich die Monogamie bis heute in den westlichen Ländern so stark etabliert hat, ist auf der einen Seite der Verminderung von <strong>Geschlechtskrankheiten </strong>und dem <strong>Christentum </strong>zu verdanken. Doch der wohl größte und ausschlaggebendere Faktor ist mit Entstehung der <strong>Landwirtschaft </strong>entstanden, welche vor etwa zehntausend Jahren begann. Dadurch, dass der Mensch Felder bewässerte, Nahrung anbaute und Vieh hielt, entstand ebenso mit der Landwirtschaft die resultierende Sesshaftigkeit. Dies bedeutete das<strong> Ende der Nomadenbevölkerung</strong>. Die Gruppen wurden somit größer und die Bindungen exklusiver. Damit konnten die Kinder natürlich auch dem rechtmäßigen Vater zugeordnet werden und u.a. auch das Erbe eindeutiger vermacht werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="680" src="https://blog.mysugardaddy.de/wp-content/uploads/2020/08/Landwirtschaft-und-Monogamie-1024x680.jpeg" alt="Landwirtschaft und Monogamie" class="wp-image-2044" srcset="https://blog.mysugardaddy.de/wp-content/uploads/2020/08/Landwirtschaft-und-Monogamie-1024x680.jpeg 1024w, https://blog.mysugardaddy.de/wp-content/uploads/2020/08/Landwirtschaft-und-Monogamie-300x199.jpeg 300w, https://blog.mysugardaddy.de/wp-content/uploads/2020/08/Landwirtschaft-und-Monogamie-768x510.jpeg 768w, https://blog.mysugardaddy.de/wp-content/uploads/2020/08/Landwirtschaft-und-Monogamie-1536x1020.jpeg 1536w, https://blog.mysugardaddy.de/wp-content/uploads/2020/08/Landwirtschaft-und-Monogamie-2048x1360.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das Aufziehen der Kinder</strong></h2>



<p>Wenn das Sexualverhalten der Menschen generell besser verstanden werden wolle, so muss am besten bei der Aufzucht der Kinder angesetzt werden. Da kein anderes Lebewesen Nachwuchs abwirft, welches so viele <strong>Ressourcen </strong>in Anspruch nimmt, wie ein <strong>Menschenbaby</strong>, ist die Monogamie bis zu diesem Punkt soweit erklärbar. Warum dies so viele Ressourcen erfordert, liegt an der unfertigen Ausprägung des Gehirns. Da das menschliche Gehirn weitaus komplexer gestrickt ist als alle anderen Tierarten auf diesem Planeten, braucht der Mensch Zeit, um dieses bis zu einem gewissen Grade zu entwickeln.</p>



<p>Menschen brauchen Jahre bzw. Jahrzehnte, bis sie für sich selbst und anschließend für ihren eigenen Nachwuchs sorgen können. Innerhalb dieses Zeitraumes benötigen Kinder die ganze Zeit über Nahrung, Zuwendung, verlässliche Bezugspersonen. Vermutlich gäbe es <strong>keine romantische Paarbildung</strong>, wenn wir nicht diese <strong>bedürftigen Kinder</strong> hätten. Mit der Paarbildung geht ebenso die <strong>Eifersucht</strong> einher, welche in allen menschlichen Gesellschaften aufzufinden ist.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="683" height="1024" src="https://blog.mysugardaddy.de/wp-content/uploads/2020/07/Monogamie-5-683x1024.jpeg" alt="Monogamie - Die Zweisamkeit" class="wp-image-2032" srcset="https://blog.mysugardaddy.de/wp-content/uploads/2020/07/Monogamie-5-683x1024.jpeg 683w, https://blog.mysugardaddy.de/wp-content/uploads/2020/07/Monogamie-5-200x300.jpeg 200w, https://blog.mysugardaddy.de/wp-content/uploads/2020/07/Monogamie-5-768x1152.jpeg 768w, https://blog.mysugardaddy.de/wp-content/uploads/2020/07/Monogamie-5.jpeg 1000w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kriminalität und Unruhen</strong></h2>



<p>Vor einigen Jahren wurden einmal die Kriminalitätsraten in Gesellschaften mit verschiedenen Ehemodellen untersucht. Es konnte festgestellt werden, dass <strong>Gewaltverbrechen, darunter Vergewaltigung und Entführungen</strong>, in <strong>polygynen Kulturen</strong> viel öfter vorkommen, als in Ländern mit dem Beziehungsmodell der Monogamie. Oft sind die Täter <strong>junge Männer</strong>, welche einen <strong>niedrigen sozialen Status</strong> besitzen und wenig Aussicht auf eine bzw. mehrere Ehefrauen haben.</p>



<p>In diesem Sinne suchen die Gesellschaften nach Regeln, um dies artigen Stress zu vermeiden. Die Einführung der Monogamie führte zur einer ausgewogeneren Verteilung der Ehepartner und dementsprechend zu mehr Ruhe. Die Religionen wiederum zogen die moralischen Ansprüche fest.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Fortpflanzung und Wahrscheinlichkeiten</strong></h2>



<p>Die Einführung des Ehemodells und die Aufzucht der Kinder, beruhigte die Gesellschaften. Allerdings herrschen im Menschen &#8211; zumindest was die Zeugung der Kinder angeht &#8211; noch andere Kräfte, die der Einhaltung der sexuellen Monogamie im Wege stehen. Der Anreiz der sexuellen Abwechslung rührt vor allem daher, dass Männer ihre Gene an möglichst viele Frauen im fruchtbaren Alter verteilen wollen. Somit ist die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Fortpflanzung erhöht worden.</p>



<p>Frauen wiederum wollen sich die Gene der “stärksten” Männer und damit die Aussicht auf den stärksten Nachwuchs sichern. Wenn wir einen Blick in die Tierwelt werfen, laufen beide Varianten in diesen Maßen ab.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h2>



<p>Alles in allem kann also festgehalten werden, dass die Monogamie eine gesellschaftliche Erfindung darstellt. Sie soll <strong>rechtliche Angelegenheiten</strong> klären, <strong>Unruhen vermeiden</strong> und die <strong>langfristige Aufzucht und Erziehung von Kindern</strong> gewährleisten. Das Verlangen, sich mit mehreren Menschen zu vereinigen liegt der Natur bzw. der Evolution zu Grunde.</p>
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		<title>Monogamie &#8211; Die Beziehung der Zweisamkeit</title>
		<link>https://blog.mysugardaddy.de/monogamie-die-beziehung-der-zweisamkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2020 11:22:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stellst du dir unter einer tollen Beziehung auch eine Beziehung in Zweisamkeit vor? Falls ja, dann bist du nicht alleine &#8211; zumindest nicht mit dem Großteil der westlichen Welt. Doch was genau ist eigentlich mit einer “Beziehung in Zweisamkeit” gemeint und worauf sollte dabei geachtet werden? Monogamie als Norm Egal ob du Sugarbabe, Sugardaddy oder [&#8230;]</p>
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<p>Stellst du dir unter einer tollen Beziehung auch eine Beziehung in <strong>Zweisamkeit</strong> vor? Falls ja, dann bist du nicht alleine &#8211; zumindest nicht mit dem Großteil der westlichen Welt. Doch was genau ist eigentlich mit einer “Beziehung in Zweisamkeit” gemeint und worauf sollte dabei geachtet werden?</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="680" src="https://blog.mysugardaddy.de/wp-content/uploads/2020/07/Monogamie-3-1024x680.jpeg" alt="Monogamie" class="wp-image-2031"/></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Monogamie als Norm</h2>



<p>Egal ob du <strong><a href="https://blog.mysugardaddy.de/was-macht-ein-sugarbabe-aus/">Sugarbabe</a></strong>, <strong><a href="https://blog.mysugardaddy.de/was-zeichnet-einen-sugardaddy-aus/">Sugardaddy</a> </strong>oder keines davon bist – die Monogamie wird als häufigstes Beziehungsmodell gewählt. Die Frage ist, ob du das überhaupt möchtest? Die Monogamie hat den Zweck eine Beziehung mit ausschließlich einem Partner zu führen. Damit wird allerdings auch ausgeschlossen, dass jegliche Intimitäten mit Dritten gestattet sind. Es wird sich also an <strong>“sexueller Treue”</strong> orientiert. Wenn man es so will, kann Monogamie auch mit der Ehe gleichgesetzt werden.</p>



<p>In der <strong>westlichen Gesellschaft</strong> ist dieses Beziehungsmodell sehr geläufig &#8211; sobald aber eine andere Form einer Beziehung verwendet wird, liegt man somit oft nicht mehr in der <strong>“Norm”</strong>. Vor allem vor einigen Jahrzehnten galt es eher als ein Tabu, Kinder außerhalb einer Ehe aufzuziehen. Mittlerweile jedoch, wird das starre Denken in der Gesellschaft ein wenig aufgelockert.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://blog.mysugardaddy.de/wp-content/uploads/2020/07/Monogamie-683x1024.jpeg" alt="Monogamie" class="wp-image-2033" srcset="https://blog.mysugardaddy.de/wp-content/uploads/2020/07/Monogamie-683x1024.jpeg 683w, https://blog.mysugardaddy.de/wp-content/uploads/2020/07/Monogamie-200x300.jpeg 200w, https://blog.mysugardaddy.de/wp-content/uploads/2020/07/Monogamie-768x1152.jpeg 768w, https://blog.mysugardaddy.de/wp-content/uploads/2020/07/Monogamie.jpeg 1000w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Sicherheit und Vertrauen</strong></h3>



<p>Ein Grund, warum viele Menschen die Monogamie wählen, beruht auf dem Bedürfnis nach Vertrauen und Sicherheit. Allerdings ist diese meist die Wurzel allem Misstrauens, da sie ein Gefühl von <strong>“Freiheitsverlust”</strong> und <strong>“Bestrafung” (bei einem Vergehen)</strong> einher bringt. Sobald die Treue des Partners auf Basis einer <strong>Vereinbarung (Exklusivität)</strong> herbeiführt wird, kann somit nie in Erfahrung gebracht werden, ob der Zusammenhalt in der Zweisamkeit das Ergebnis eines festgelegten Regelwerks namens &#8222;Beziehung&#8220; ist, oder ob sie aus reiner Zuneigung stammt. Wer sich also für eine monogame Beziehung entscheidet, verhält sich innerhalb der Beziehung nach den auferlegten Erwartungen, und nicht unbedingt seiner wirklichen Gefühle. Die Frage die sich daraus also ergibt, ist, ob die geführte Beziehung wirklich aus freien Stücken geführt wird oder ob man nicht doch eine Menge für die Erfüllung der Regeln opfert, was mit den Gefühlen nichts mehr zu tun hat. Viele monogame Beziehungen entstehen aus Misstrauen – doch was dann daraus resultiert ist Ungewissheit. Ungewissheit vor dem, warum tatsächlich eine Beziehung in Zweisamkeit geführt wird.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://blog.mysugardaddy.de/wp-content/uploads/2020/07/Monogamie-1-1024x683.jpeg" alt="Monogamie" class="wp-image-2037"/></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Serielle Monogamie</strong></h3>



<p>Da es jedoch sehr selten vorkommt, dass eine monogame Beziehung vom Startzeitpunkt bis zum Tod eingehalten wird, spricht man auch von einer seriellen Monogamie. Das heißt, dass die Beziehung zwar einzigartig sein mag, aber <strong>zeitlich begrenzt</strong> ist. Danach wird sich dann ein anderer Partner gesucht, mit welchem die nächste Beziehung in Zweisamkeit verbracht wird.</p>



<p>Evolutionsbedingt ist eine monogame Beziehung eher eine fragwürdige Angelegenheit, da es sich genau wie im Tierreich, um die <strong>Arterhaltung und Fortpflanzung</strong> dreht. Ein Anhaltspunkt für eine zeitlich beschränkte Monogamie, ist das Aufziehen der Kinder. Bei Tieren geschieht dies jedoch wesentlich schneller als bei Menschen und es werden bei Tieren auch längst nicht so viele Ressourcen benötigt, als bei Menschen.</p>



<p>Welchen Ursprung die Monogamie noch hat erfahrt ihr in unserem nächsten Artikel.</p>
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